Mitglieder wählten für Berlin und Brandenburg

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Regionale Seite: Schleswig-Holstein Berlin

Gerriet Cornelius

  • Landesbeauftragte/r

Oliver Nazareth

  • Landesbeauftragte/r

Andrea Resigkeit

  • Hauptstadtbüro Berlin
  • Leiterin Hauptstadtbüro

Gerriet Cornelius neuer iGZ-Landesbeauftragter

Berlin-Brandenburg hat einen neuen iGZ-Landesbeauftragten, und das Wahlergebnis war eindeutig: Ohne Gegenstimme wählten die iGZ-Mitgliedsunternehmen im Rahmen eines Mitgliedertreffens Gerriet Cornelius zum neuen iGZ-Landesbeauftragten für die beiden Bundesländer.

Oliver Nazareth (l.), iGZ-Landesbeauftragter in Schleswig-Holstein, bislang kommissarisch für für Berlin-Brandenburg zuständig, beglückwünschte gemeinsam mit Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros, den neuen iGZ-Landesbeauftragten für Berlin und Brandenburg, Gerriet Cornelius, zur Wahl.

Bisher hatte Oliver Nazareth, iGZ-Landesbeauftragter in Schleswig-Holstein, dieses Amt für Berlin-Brandenburg kommissarisch geleitet. Im Rahmen seiner Begrüßung blickte Oliver Nazareth vor allem auf die künftigen Aufgaben des Verbandes. Sein Fokus lag auf dem neuen Referentenentwurf zur AÜG-Änderung. Er bedankte sich für die Zeit in Berlin und wünschte seinem Nachfolger viel Erfolg.

Netzwerk stärken

Andrea Resigkeit, Leiterin des iGZ-Hauptstadtbüros dankte dann Nazareth sehr herzlich für seinen Einsatz und begrüßte folgend Cornelius in seiner neuen Funktion. Der neue Mann für Berlin und Brandenburg, der 47-jährige Gerriet Cornelius, ist Geschäftsführer der kappa services GmbH. Als Zielsetzung für seine neue Aufgabe nannte Cornelius unter anderem die Stärkung des Netzwerkens zwischen den iGZ-Mitgliedsunternehmen der beiden Regionen und mit Blick auf Politik und Wirtschaft eine konsequente Informationspolitik in unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft.

Neuer AÜG-Referententwurf

Hochaktuell war dann auch das Thema der Leiterin des Hauptstadtbüros, Andrea Resigkeit: „Zeitarbeit im Fokus der Politik“ lautete der Titel ihres Vortrags. Die Politikexpertin gab einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand des anstehenden Gesetzesverfahrens und erzählte dabei, zur Freude der Mitglieder, etwas aus dem politischen Nähkästchen.

Tarifautonomie

Konkret zum nun zweiten Referentenentwurf erläuterte sie die zentralen Schwerpunkte für die Zeitarbeitsbranche von Tarifautonomie, Überlassungshöchstdauer, Equal Pay, der geplanten Addition der Einsatzzeiten sowie den nicht vorhandenen Übergangsfristen bei Equal pay.

Neue Wege

Über „Rekrutierungswege im Social Media für Personaldienstleister“ informierte im Anschluss Nicole Stockter von der Talentschuppen GmbH in Kiel die knapp 30 Teilnehmer. Unter anderem erläuterte sie die Möglichkeiten der Nutzung der unterschiedlichsten  Social-Media-Kanäle für die Gewinnung neuer Mitarbeiter und gab praktische Tipps für das tägliche Geschäft. (CF)

Glückwunsch!

Posted by Faire Zeitarbeit on Donnerstag, 3. März 2016