iGZ beim Parteitag in Nürnberg dabei

CSU-Politiker über Zeitarbeit informiert

Kein Zweifel, das Interesse der Politik an der Zeitarbeitsbranche ist nach wie vor sehr groß: Zahlreiche Politiker und Unternehmer nutzten beim kleinen CSU-Parteitag im Nürnberger Messezentrum die Gelegenheit, sich am Stand des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) über die aktuelle Situation der Zeitarbeit zu informieren.

Nicht nur das Infomaterial, das iGZ-Regionalkreisleiter Matthias Stief verteilte, kam gut an, sondern auch das weiße Schaf des iGZ erfreute sich großer Beliebtheit.

Vor Ort war der iGZ-Regionalkreisleiter für Oberbayern Nord und Niederbayern, Matthias Stief, um den interessierten Besuchern des iGZ-Standes Rede und Antwort zu stehen. Am Rand des politischen Geschehens informierten sich die Parteitagsbesucher über wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte im Bereich der Personaldienstleistung.

Unter dem vbw-Dach

Als wahrer Publikumsmagnet entpuppte sich dabei der Stand des iGZ, der unter dem Dach des vbw, der Interessenvereinigung der bayrischen Wirtschaft, zu finden war. Viele Interessierte kamen mit dem Zeitarbeitsexperten Matthias Stief ins Gespräch.

Koalitionsvertrag

Thema waren hierbei unter anderem auch die durch den Koalitionsvertrag geplanten Regulierungen der Zeitarbeit. Die CSU-Politiker hatten ein offenes Ohr für die Belange der Branche. Stief verdeutlichte gegenüber den politischen Interessenvertretern der CSU, dass negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt befürchtet werden, falls die Zeitarbeit noch weiter reguliert werden sollte. (WLI)