iGZ-Infostand in Dresden im Mittelpunkt

Themenseite: Messen Koalitionsvertrag
Regionale Seite: Sachsen

Bettina Hüls

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Referat Verbandsmarketing

Ina Knekties

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Referat Weiterbildung

Ausbildungsmesse meldet Besucherrekord

Die PDK-Infoflyer des iGZ waren bereits nach kurzer Zeit vergriffen – kein Wunder, denn mit 32.000 Besuchern verzeichnete die Messe „KarriereStart“ in Dresden einen neuen Besucherrekord. Mittendrin stand der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) mit seinem Stand und informierte die künftigen Berufsanfänger über alles Wissenswerte rund ums Thema Personaldienstleistung.

Großer Andrang herrschte bei der Messe KarriereStart in Dresden am Stand des iGZ - die Infoflyer für künftige PDK-Azubis waren in kürzester Zeit vergriffen.

„Der Ausbildungsberuf für Personaldienstleistungskaufleute erfreut sich nach wie vor eines ungebrochen großen Interesses“, zog Bettina Hüls, iGZ-Referat Marketing, nach den drei Messetagen in Sachsen ihr Fazit. Gemeinsam mit Ina Knekties und Michael Krumbeck vom iGZ-Team beantwortete sie geduldig die zahlreichen Fragen zu allen Einzelheiten der drei Jahre dauernden Ausbildung.

Weiterbildung und Studium

Doch nicht nur für den Weg des PDK-Azubis interessierten sich die Nachwuchskräfte in Dresden: Auch Karrieremöglichkeiten von der Weiterbildung bis hin zum Studium wurden bei den vielen Gesprächen thematisiert. Zudem erfragten die Besucher am iGZ-Stand Inhalte und Struktur des mitgliederstärksten Arbeitgeberverbandes der Zeitarbeitsbranche.

Aktuelle Inhalte

Auch Aktuelles landete auf dem Infotisch: Unter anderem die geplante Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten und Equal Pay nach neun Monaten, formuliert im Koalitionsvertrag der regierenden Parteien, regten vielfach zur Diskussion an – vor allem im Vergleich zu den bereits bestehenden Regelungen, die von der Zeitarbeitsbranche gemeinsam mit den Tarifpartnern längst definiert wurden.

Lösungen präsentiert

Knekties, Hüls und Krumbeck präsentierten mit dem Tarifvertragswerk von iGZ und DGB sowie mit den Branchenzuschlagstarifen sinnvolle Lösungen auf Basis der Tarifautonomie. Schnell wurde dem interessierten Nachwuchs klar, dass ein Branchenzuschlagstarif, nach dem Zeitarbeitnehmer bereits nach sechs Wochen die erste Gehaltserhöhung bekommen, die bessere Lösung ist – besonders, weil das Gehalt nach neun Monaten ebenfalls dem Lohn des Stammpersonals angeglichen ist. (WLI)