Themenseite: Bildung

Annette Messing

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Leitung Qualitätsmanagement - Personal, Organisation, Bildung
  • Projektgruppenleiter
  • Projektgruppe Prozess der Personalentwicklung in der Zeitarbeit

Weiterbildung

Im Zeichen des Fachkräftemangels stehen die Themen Weiterbildung und Qualifizierung immer mehr im Fokus der Mitarbeiter und Arbeitgeber. Der iGZ bietet hierzu Informationen und Hilfestellungen.

Weiterbildungsmaßnahmen können mit dem Meister-BAFöG finanziert werden. Ausführliche Auskünfte dazu gibt es exklusiv für iGZ-Mitglieder unter dem Menüpunkt Förderungen.

Unterstützung für die Aufstiegsqualifizierung

Personaldienstleistungsfachwirt: Sonderkonditionen für iGZ-Mitglieder

Wer seine beruflichen Chancen per Weiterbildung erhöhen möchte, kann den nächsten Schritt auf der Karriereleiter mit der Aufstiegsqualifizierung zum Personaldienstleistungsfachwirt realisieren. Exklusiv für iGZ-Mitgliedsunternehmen bietet die WBS Training AG diese Möglichkeit zum Sonderpreis an – und für Frühbucher gibt´s bis bis 31. Januar noch eine Vergünstigung von fünf Prozent auf den Kurspreis.

Bildungsscheck für iGZ-Basislehrgang nutzen

NRW: Finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen

Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen können ab sofort wieder einen Bildungscheck beantragen. Das Land übernimmt dann bis zu 50 Prozent der Fortbildungskosten (maximal 500 Euro). Nach wie vor gibt es zwei Wege zum Bildungscheck – die Zugangsvoraussetzungen haben sich aber verändert. Gefördert werden künftig zudem nur noch Weiterbildungen, die mehr als 500 Euro kosten.

Neue Wege in der Zeitarbeit

dpa beschreibt Branchenentwicklung

Weiterbildungen und Schulungen helfen, den Fachkräftemangel einzudämpfen.

Der Fachkräftemangel sorgt dafür, dass sich die Zeitarbeit weiterentwickelt. Auf welche Nischen und Geschäftsfelder sich die Branche spezialisiert, beschreibt die dpa.

„Chance auf Arbeit und soziale Teilhabe“

BA betont Wert der Zeitarbeit für Beschäftigungslose

„Zeitarbeit stellt für viele Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt – auch aus der Arbeitslosigkeit heraus – dar“, betont Christian Rauch, Vorsitzender der Geschäftsführung der BA-Regionaldirektion Baden-Württemberg, die Wichtigkeit der Branche im Zeitarbeitsdossier der Bundesagentur für Arbeit.

Regulierungspläne blockieren Weiterqualifizierung

Podiumsdiskussion: iGZ-Bundesvorsitzende kritisiert Koalitionsvertrag

Die iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian verwies während der Podiumsdiskussion darauf, dass Weiterqualifizierungsmaßnahmen meist länger dauern als die von der Politik geforderte Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten.

Die große Praxisferne einer Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten verdeutlichte die Bundesvorsitzende des iGZ, Ariane Durian, bei einer Podiumsdiskussion, die anlässlich einer Personaltagung in Ostfildern stattfand.

"18 Monate sind auf dem Basar entstanden"

Engagierte Podiumsdiskussion zum Projektabschluss "Brücke in den Arbeitsmarkt"

Gemeinsam mit NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (r.) und Wilhelm Oberste-Beulmann (BAP) diskutierte der stellvertretende iGZ-Bundesvorsitzende Sven Kramer (l.) über den Koalitionsvertrag.

Mit der Anmerkung des stellvertretenden iGZ-Bundesvorsitzenden Sven Kramer, „wenn die Politik die Höchstüberlassungsdauer auf 18 Monate beschränkt, kann ich meine Mitarbeiter nicht mehr weiterbilden, weil sich die Kosten für die Qualifizierungsmaßnahmen dann nicht amortisieren lassen“, sorgte er bei NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) offenbar für eine echte Überraschung.

Gezielte Qualifizierung dringend und unerlässlich

IW veröffentlicht Studie zu an- und ungelernten Arbeitskräften

Qualifizierung, wie etwa ein Staplerschein, sorgt für bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Jeder siebte Erwachsene in Deutschland hat laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) keinen Berufsabschluss und benötigt gezielte Förderung, um auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können.

Weiterbildung als gemeinsames Projekt

iGZ-Kongress beurteilt Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel

Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg und Geschäftsführer des iGZ-Mitglieds PLUSS GmbH, berichtete während des 2. iGZ-Weiterbildungskongresses aus der Praxis.

„Die Anforderungen der Kundenunternehmen steigen, gleichzeitig sind gut qualifizierte Mitarbeiter immer schwieriger zu finden“, stellte Ariane Durian, iGZ-Bundesvorsitzende, die aktuelle Fachkräftesituation beim 2. iGZ-Weiterbildungskongress in Karlsruhe dar. „Heute schauen wir gemeinsam in die Zukunft und erfahren, wie sich die Branche weiterentwickeln kann“, gab sie einen Vorgeschmack auf das abwechslungsreiche Tagungsprogramm.

Erfolgsrezepte für Qualifizierung

Ideenaustausch in sechs Praxisforen beim 2. iGZ-Weiterbildungskongress

Auf großes Interesse stießen die sechs Praxisforen beim 2. iGZ-Weiterbildungskongress in Karlsruhe.

In der Praxis erprobte Maßnahmen, aber auch innovative Weiterbildungskonzepte standen im Mittelpunkt von insgesamt sechs sehr gut besuchten Praxisforen, die der iGZ anlässlich seines zweiten Weiterbildungskongresses in Karlsruhe veranstaltete.

Zentrale Strategien für die Zukunft im Fokus

Z direkt! 3-2014 erschienen

Ein Thema, das die Zeitarbeitsbranche zunehmend beschäftigt, ist der Fachkräftemangel. Aus- und Weiterbildung sind zentrale Strategien für die Investition in die Zukunft – in der neuen Z direkt! werden Angebote und Möglichkeiten von allen Seiten beleuchtet.

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