Themenseite: Bildung

Annette Messing

  • Bundesgeschäftsstelle
  • Leitung Qualitätsmanagement - Personal, Organisation, Bildung
  • Projektgruppenleiter

Weiterbildung

Im Zeichen des Fachkräftemangels stehen die Themen Weiterbildung und Qualifizierung immer mehr im Fokus der Mitarbeiter und Arbeitgeber. Der iGZ bietet hierzu Informationen und Hilfestellungen.

Weiterbildungsmaßnahmen können mit dem Aufstiegs-BAFöG finanziert werden. Ausführliche Auskünfte dazu gibt es exklusiv für iGZ-Mitglieder unter dem Menüpunkt Förderungen.

Viele Flüchtlinge noch in der Ausbildung

IAB veröffentlicht Monatsbericht zu Einwanderern

Die Facharbeiter-Ebene ist laut IAB-Bericht bei den Neuzuwanderern unterdurchschnittlich vertreten.

37 Prozent der Neuzuwanderer im Alter von 25 bis 64 Jahren verfügten im vergangenen Jahr über einen akademischen Abschluss. 27 Prozent hatten eine abgeschlossene Berufsausbildung. 34 Prozent hatten laut IAB-Bericht „Flüchtlinge und andere Migranten am deutschen Arbeitsmarkt“ keinen berufsqualifizierenden Abschluss.

Große Resonanz auf Webinare

iGZ bietet Online-Seminare zu arbeitsrechtlichen Themen an

Die wichtigsten Informationen zu arbeitsrechtlichen Themen in nur zwei Stunden, und das ganz ohne lästige Anreise – das bietet der iGZ mit seinen neuen Webinaren. Wie in einem herkömmlichen Seminar können die Teilnehmer dem Vortrag lauschen und Fragen stellen, nur eben online-gestützt vom eigenen Arbeitsplatz aus.

Wehrli fordert Engagement für Flüchtlinge

iGZ-Mitgliedertreffen Hamburg

Referierten beim iGZ-Mitgliedertreffen in Hamburg (v.l.): RA Olaf Dreßen, iGZ-Referat Arbeits- und Tarifrecht, Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg, und Angelo Wehrli, Mitglied des iGZ-Bundesvorstandes.

„Unternehmerinnen und Unternehmer müssen sich für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt stark machen“, fasste Angelo Wehrli, Mitglied des iGZ-Bundesvorstands, eine der Kernaufgaben der Verbandsarbeit der kommenden Wochen und Monate zusammen.

Zeitarbeit echte Alternative für Migranten

Ausländeranteil in der Branche dreimal höher als in der Gesamtwirtschaft

Laut Statistischem Bundesamt haben 16,5 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Fast alle Migrantengruppen – so das Ergebnis einer Untersuchung der Hans-Böckler-Stiftung – stoßen auf größere Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche als vergleichbare Arbeitnehmer ohne Migrationshintergrund. Zeitarbeit ist für Ausländer die erste Anlaufstelle, wenn es um den Einstieg oder die Rückkehr auf den deutschen Arbeitsmarkt geht:

Lebenslanges Lernen gegen Fachkräftemangel

IAB-Studie zum Weiterbildungsengagement von Betrieben

Beim iGZ-Weiterbildungskongress 2014 in Karlsruhe referierte unter anderem Christian Baumann, iGZ-Landesbeauftragter Hamburg (l.).

Immer mehr Unternehmen sehen die Notwendigkeit, im Kampf gegen den Fachkräftemangel eigene Mitarbeiter weiterzubilden. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben 54 Prozent aller Betriebe in Deutschland im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt – so viele wie nie zuvor.

iGZ-Seminarprogramm 2-2015 veröffentlicht

Umfangreiches Weiterbildungsangebot für interne Zeitarbeitsbeschäftigte

Mit 58 Weiterbildungsangeboten lockt das neue iGZ-Seminarprogramm für das zweite Halbjahr 2015. Die Teilnehmer können nicht nur Basiswissen zu Arbeitsrecht und Vertrieb erlernen, sondern auch vorhandenes Wissen vertiefen und sich in Spezialthemen einarbeiten. Neu im Angebot ist das E-Learning-Seminar „Der iGZ-Tarifvertrag in der Praxis“.

Herausforderungen auf den Punkt gebracht

iGZ-Bundesvorsitzende beleuchtet Branchenzukunft

Am Rande des 9. ES-Unternehmerforums gab iGZ-Bundesvorsitzende Ariane Durian ein Statement zur Zukunft der Zeitarbeitsbranche.

„Gemeinsame Qualifizierungsprojekte und Fachkräfte aus dem Ausland“ hält Ariane Durian, iGZ-Bundesvorsitzende, für die entscheidenden Zukunftsthemen der Zeitarbeitsbranche. Beim 9. ES-Unternehmensforum erläuterte sie, wie die Zeitarbeit auf diese Weise dem Fachkräftemangel begegnen kann.

Zeitarbeit erschließt neue Tätigkeitsbereiche

iGZ-Regionalkreisleiterin im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau

Die iGZ-Regionalkreisleiterin für Baden, Nicole Munk, erläuterte in der Frankfurter Rundschau mögliche Geschäftsfelder für Zeitarbeitsunternehmen.

Zunehmender Fachkräftemangel fordert auch Zeitarbeitsunternehmen immer mehr dazu heraus, neue Wege zu beschreiten – die Frankfurter Rundschau griff diese Thematik auf und befragte dazu die iGZ-Regionalkreisleiterin für Baden, Nicole Munk.

Neue Geschäftsfelder suchen

Fachkräftemangel bringt Branche zum Umdenken

Oliver Nazareth, iGZ-Landesbeauftragter Schleswig-Holstein.

Die hohe Übernahmequote sorgt dafür, dass sich die Zeitarbeitsbranche verstärkt auf die Suche nach neuen Geschäftsfeldern machen muss, urteilen die Kieler Nachrichten. Oliver Nazareth, iGZ-Landesbeauftragter Schleswig-Holstein, bestätigt diesen Trend gegenüber der Zeitung: „Viele Industrieunternehmen – gerade Unternehmen, die nach Fernost liefern – übernehmen unsere Zeitarbeiter.“

Gemeinsames Projekt mit dem Ziel Berufsabschluss

Modulare Teilqualifzierung in der Zeitarbeit schafft Kompetenzen

Der iGZ-Landesbeauftragte für Baden-Württemberg, Armin Zeller, initiierte die Kooperation des iGZ mit dem Arbeitgeberverband SÜDWESTMETALL.

Im Rahmen eines Modellprojektes in Ulm werden seit Anfang Januar neun Beschäftigte ohne Berufsabschluss auf der Basis von Teilqualifikation im Bereich Lagerlogistik qualifiziert. Über Zeitarbeit finden viele An- und Ungelernte ohne Berufsabschluss den Weg aus der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung. Dabei gewinnen Qualifizierung und Weiterbildung an Bedeutung.

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